Das Funktionsprinzip des Automatische Dreiwalzen-Dosenverschließmaschine Basiert auf der Doppelcrimp-Dichtungstechnologie. Die drei Rollen arbeiten zusammen, um die präzise Versiegelung des Dosenkörpers und des Dosendeckels schrittweise zu vollenden. Die leere Dose gelangt automatisch über das Förderband in die Dosenverschließstation. Zu diesem Zeitpunkt positioniert die Ausrüstung den Dosenkörper mithilfe eines fotoelektrischen Sensors oder einer mechanischen Positionierungsvorrichtung genau, um die vertikale Ausrichtung des Dosenmunds mit dem nachfolgenden Verschlusssystem sicherzustellen. Einige High-End-Modelle verwenden Vakuumadsorption oder mechanische Klemmtechnologie, um zu verhindern, dass sich der Dosenkörper während der Hochgeschwindigkeitsübertragung verschiebt. Der Dosendeckel wird synchron von der automatischen Deckelabwurfvorrichtung versorgt und durch magnetische Führung oder mechanische Schlitze präzise über der Dosenmündung abgedeckt.
Nachdem die Positionierung abgeschlossen ist, hebt das Dosentablett den Dosenkörper nach oben, sodass der Dosendeckel eng am Druckkopf anliegt. In diesem Stadium wird der Druck durch den Servomotor gesteuert, um den anfänglichen Sitz zwischen dem Dosendeckel und dem Rand der Dosenmündung sicherzustellen und so eine stabile mechanische Basis für das anschließende Bördeln zu schaffen. Der Druckkopf besteht normalerweise aus verschleißfestem Legierungsmaterial und die Oberfläche ist mit Anti-Rutsch-Mustern versehen, um die Reibung zu erhöhen und ein Verrutschen des Dosenkörpers bei Hochgeschwindigkeitsrotation zu verhindern.
Die Kernfunktion des Dreiwalzensystems besteht darin, die plastische Verformung des schichtweise aufgerollten Metalls abzuschließen. Die erste Rolle berührt den Rand des Dosendeckels radial vorschiebend und biegt durch den Rotationsdruck den Deckelhaken des Dosendeckels nach innen, so dass dieser zunächst mit dem Dosenkörperhaken verzahnt wird. In diesem Stadion wird die „primäre Kräuselung“ gebildet, und die Überlappungsrate des Deckelhakens und des Körperhakens muss 45–55 % erreichen, um eine strukturelle Grundlage für die anschließende Versiegelung zu schaffen. Die Bewegungsbahn der Walze wird durch eine Nocke oder einen Servomotor präzise gesteuert, um sicherzustellen, dass der Druck gleichmäßig verteilt wird.
Die zweite Walze setzt den Vorgang fort, nachdem das primäre Einrollen abgeschlossen ist, wobei sie den überlappenden Teil des Deckelhakens und des Körperhakens weiter zusammendrückt, den Metallspalt entfernt und die Dichtungsschicht (z. B. die Gummi- oder Kunststoffbeschichtung auf der Innenseite des Dosendeckels) drückt. In diesem Stadion wird die „sekundäre Kräuselung“ gebildet, und die Parameter wie Kräuseldicke und Senkung müssen internationalen Standards (wie den US-amerikanischen FDA- oder EU-EN-Normen) entsprechen. Die Oberfläche der Walze ist zur Verbesserung der Haltbarkeit mit herkömmlichen harten Materialien wie Wolframkarbid beschichtet.
Die dritte Walze dient als abschließender Pressvorgang, um die Kräuselung zu formen und zu glätten, Mikrofalten oder Blasen zu beseitigen und den Siegeldruck in Echtzeit über einen Force-Feedback-Sensor zu überwachen. Einige fortschrittliche Modelle verfügen über Laserscanner zur berührungslosen Erkennung der Lockenbreite und der Überlappungstiefe, und abnormale Daten lösen einen automatischen Zurückweisungsmechanismus aus.
Während des Siegelvorgangs passt das Gerät den Walzendruck und die Temperatur dynamisch an das Material des Dosenkörpers an. Wenn in der Lebensmittelindustrie die Temperatur der Flüssigkeit in der Dose 70–90 °C erreicht, kühlt sie ab und schrumpft nach dem Verschließen unter Bildung eines Vakuums. Um die Aushärtung der Versiegelungsschicht zu beschleunigen, muss das Dreiwalzensystem mit dem Kühlluftkanal zusammenarbeiten. Für sauerstoffempfindliche Produkte ist in der Anlage eine Vakuumkammer integriert, um die Luft im oberen Spalt vor dem Versiegeln zu entfernen. Die drei Walzen führen das abschließende Pressen unter Unterdruck durch, um sicherzustellen, dass das Dichtmittel die mikroskopisch kleinen Lücken vollständig ausfüllt.
Der versiegelte Dosenkörper wird über das Förderband ausgesandt und die Ausrüstung wird abschließend durch Gewichtserkennung, Luftdichtheitsprüfung (z. B. Unterdruckblasenmethode) oder Röntgenbildgebung überprüft. Die Betriebsdaten des Dreiwalzensystems (z. B. Druckkurve, Temperaturschwankung) werden zur Produktionsrückverfolgbarkeit und Prozessoptimierung auf die industrielle Internet-of-Things-Plattform hochgeladen.
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